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Grundschule Kürnbach

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Lernparks

Lernparks Mehrere Male im Schuljahr arbeiten im Zeitraum von einer bis zwei Wochen Dauer die Kinder aller Klassen projektartig an einem Thema. Am Ende stehen Präsentationen in unterschiedlichen Formen.

Die Kinder wählen selbst die Sozialform (alleine oder mit Hilfestellung eines oder mehrerer Partner), die Methode (die Art sich den Stoff zu erschließen, mit Hilfe von Experimenten, Büchern ...), das Tempo Lernparks und die Reihenfolge selbst wählen können, kann jeder den eigenen Bedürfnissen und Vorkenntnissen entsprechend vorgehen. Die Lehrkraft greift nur unterstützend ein, daher müssen die Schüler mehr Eigeninitiative, Zielstrebigkeit und Durchhaltevermögen zeigen, als im regulären Unterricht.

Folgende Kriterien sind für den Lernpark wichtig

Wesentlich für die Kinder persönlich, für das Miteinander in der Schule und dem Schulprofil entsprechend ist die stetige Verbesserung Sozialer Kompetenzen und Fähigkeiten.

Die Lernparks bieten alters- und entwicklungsgerechte Orientierung. Die Themenwahl orientiert sich an dem natürlichen Interesse und dem aktuellen Entwicklungsabschnitt der Kinder. Die Wahl und Umsetzung entsprechen dem Bildungsplan und den Anforderungen der weiterführenden Schulen.

Die Sachkompetenz der Kinder, die bereits vorhanden ist, wird eingefordert und darüber hinaus gefördert.

An Stationen sind dem Wissens- und Leistungsstand jeder Klassenstufe entsprechend Aufgaben, Arbeitsanweisungen und unterschiedliches Material angeboten, die die praktische Auseinandersetzung mit dem Thema anregen. Die Differenzierung besteht darin, dass jedes Kind, gleichgültig, ob Erstklässler oder Viertklässler, mit oder ohne Vorkenntnisse, selbst sich entsprechendes Material wählt und damit seine Kenntnisse vertieft und erweitert.

Dies setzt Interesse am Thema, Eigeninitiative, Durchhaltevermögen und auch Selbsteinschätzung voraus. Ein weiteres Ziel wäre auch, dass das Kind, sollte es scheitern, seine Entscheidung revidiert und mithilfe anderer Angebote versucht, zum Ziel zu gelangen. Schafft es dies nicht, greift die Lehrkraft unterstützend und strukturierend ein.

Das Ergebnis der Kinder in Noten zu bewerten, ist nicht in jedem Fall möglich und sinnvoll, da bei solch einer freien Aufgabenstellung die Ergebnisse so unterschiedlich sind, dass sie nur schwer verglichen werden können. Doch nicht nur der "reine Zuwachs an Sachwissen" ist wesentlich, sondern die Beobachtung, Beurteilung und eventuelle Verbesserung der Vorgehensweise des Kindes.

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